jeudi 5 juin 2014

BEE FIRST Monitoring - Minister Etgen verspricht spannende Resultate

In der heutigen öffentlichen Sitzung der Chamber hat der Abgeordnete Henri Kox (déi gréng) einige Fragen zum Monitoring Projekt BEE FIRST an Landwirtschaftsminister Fernand Etgen gerichtet.


Das BEE FIRST Projekt wurde 2011 beim Centre de Recherche Public Gabriel Lippmann (CRPGL) gestartet, mit der freiwilligen und ehrenamtlichen Hilfe von einigen Imkern. Das Projekt wird Ende 2014 auslaufen.

Zusammenfassung der Antworten von Minister Etgen:

1. Der Zusammenhang zwischen der Praxis verschiedener Varrobehandlungen der Imker wurde schon analysiert, den Imkern vorgestellt und auch in einer wissenschaftlichen Zeitung veröffentlicht

2. Die Untersuchungen von Bienenkrankheiten, Parasiten und Viruserkrankungen sind abgeschlossen. Eine wissenschaftliche Publikation ist in Arbeit.

3. Aktuell arbeiteten die Wissenschaftler vom Centre de Recherche Public Gabriel Lippmann (CRPGL) an der Auswertung der Bienenverluste der letzten Jahre.
Die Verluste werden mit den Daten der Landnutzung verglichen um den Imkern eventuell die Möglichkeit zu geben, die Standplätze der Bienen nach den besten Überlebenschancen auszusuchen.
Untersucht wird auch der Einfluss verschiedener landwirtschaftlicher Kulturen auf die Sterblichkeitsrate der Bienenvölker. Zu diesem 3. Punkt versprach Minister Etgen "interessante und spannende Korrelationen", welche aber noch zu überprüfen seien. Die Veröffentlichung soll Mitte 2014 erfolgen.

Das Gesamtbudget belief sich auf 346.000 Euro. Der Minister stellt eine Weiterführung des Projekts für weitere 3 Jahre in Aussicht. Eine Entscheidung hierüber wird nach dem Vorstellen der Resultate vom CRPGL getroffen.

Frage von Henri Kox

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Antwort von Minister Fernand Etgen

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1 commentaire:

  1. Claude Grégoire6 juin 2014 à 07:31

    Ech liesen eraus: Wann d'Agroindustrie Beiengëfter verspréit, dann kréien d'Imker d'Erlabnis hier Beien ze plënneren, mee d'Gëfter dierfen weider verspréit ginn.

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